Der perfekte Umgang mit Speiseeis

Speiseeis – das wahrscheinlich beliebteste Dessert als cooler Snack bei sommerlichen Temperaturen. Doch hinter dem kalten Genuss steckt ein anspruchsvolles Handwerk, von der Herstellung, über die Kühlung bis zur Präsentation.

Die richtige Kältetechnik ist während des Herstellungsprozesses und auch darüber hinaus ein essentieller Faktor.

Auf folgende Aspekte sollte deshalb besonders geachtet werden:

  1. Wärmequellen: Auf Öfen, Garer und andere Wärme produzierende Geräte in der Nähe einer Eisvitrine sollte vermieden werden.
  2. Sonne: Ebenfalls gilt es, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
  3. Solltemperatur: Um die Solltemperatur rechtzeitig zu erreichen, sollte eine Stunde vor Verkaufsstart das Gerät eingeschaltet werden. Sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist kann die Vitrine mit den Eiswannen oder -kannen befüllt werden.

Die perfekte Eistemperatur

Die ideale Temperatur für Speiseeis liegt bei -12°C bis -14°C und kann am Gerät genau justiert werden.

Damit eine konstante Temperatur innerhalb der Vitrine gehalten werden kann, ist eine reibungslose Luftzirkulation von hoher Wichtigkeit. Achten Sie deshalb darauf, dass das Eis gleichmäßig entnommen wird, ohne das „Gräben“ in der Eismasse entstehen. Zudem können auch kunstvoll aufgetürmte Speiseeiskreationen die Luftzirkulation behindern, seien sie noch so schön anzusehen.

Nach Verkaufsende wird das Eis entnommen und bei -18°C in einem speziellen Speiseeis-Lagerschrank verwahrt. So kann die Eisvitrine zum Abtauen ausgeschaltet und gereinigt werden.


Auf unserer Website finden Sie Eisvitrinen.

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